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Mittwoch, 2. Mai 2018

NEU: Souq - von Mezze bis Pistazientorte

ZS
NEU

NADIA  ZEROUALI  und  MERIJM  TOL

SOUQ  -  VON  MEZZE  BIS  PISTAZIENTORTE - SO  KÖSTLICH  SCHMECKT  DER  ORIENT


Das Mezze Kochbuch mit Orient Rezepten



Das Mezze Kochbuch „Souq“ lädt uns zu einer spannenden kulinarischen Reise entlang der Mittelmeerküste und zu Orient Rezepte ein. Auf über 250 Seiten bietet das opulente Buch „Souq“ eine Vielfalt der Küche der Regionen, in dem es die wichtigsten orientalischen kleinen Speisen, die so genannten Mezze, in all ihrer Vielfalt vorstellt. Mezze sind arabische Genüsse für Gäste, Feste, große Tafeln und großen Genuss. Von Hummus über Mini-Mussaka, Tabouleh, gefüllten Weinblättern, Labneh oder Kibbeh bis hin zu Dukkah und Fladenbrot. Klingt exotisch, ist es auch. Und dabei ganz einfach zuzubereiten. Mit wunderbaren Zutaten und Gewürzen wie Piment, Sumach, frischer Minze, mit Rosenblüten, Kardamom. Mit einer Prise Griechenland, vielleicht ein Gramm Zypern, ein wenig Marokko, Jordanien, Türkei oder Libanon. Ein Märchen aus 1001 Nacht – Orient Rezepte. Kochen, träumen – und genießen.

Autorinnen:
Nadia Zerouali & Merijn Tol schreiben seit Jahren über die arabisch-mediterrane Küche. Sie bereisten Länder wie die vier nordafrikanischen Staaten Tunesien, Algerien, Marokko und Westsahara, Südeuropa und den Mittleren Osten, probierten sich durch die Küchen, schauten bei einheimischen Frauen in die Töpfe. Seit 2017 kann man die beiden talentierten Damen auch im niederländischen Fernsehen auf ihren ganz persönlichen kulinarischen Reisen begleiten.

Nadia Zerouali & Merijn Tol
Souq - Von Mezze bis Pistazientorte
Hardcover mit Farbbildern
256 Seiten
1.Auflage April 2018
Euro 24,99 inkl. MwSt.   hier bestellen



Rezension : Souq - Von Mezze bis Pistazientorte

ZS 
Rezension


Souq - Von Mezze bis Pistazientorte - so köstlich schmeckt der Orient

Nadia Zerouali und Merijn Tol

Die Libanesin Nadia Zerouali und die Niederländerin Merijn Tol haben nun ihr sechstes Kochbuch herausgebracht: Souq - von Mezze  bis Pistazientorte - so köstlich schmeckt der Orient.
Auf über 200 Seiten dreht sich in diesem speziellen Buch alles um Mezze, den Vorspeisen, sowie einige „orientalische Grillspezialitäten“ und Desserts.

Ein Souq ist der Marktplatz in arabisch-sprachigen Ländern. Hier wird vom Kochlöffel zum Gewürz alles für die Küche verkauft, natürlich nicht nur für die Küche, es gibt auch Handwerkersouqs, Metallwarensouqs, Lederwarensouqs und viele andere.

Die beiden Köchinnen sind häufig auf Reisen, hauptsächlich im Libanon und seinen Nachbarländern. Von dort bringen sie neben Gewürzen auch neue Ideen für eigene neue Kreationen mit und testen Gerichte, Gewürzmischungen und Getränke. Und vor allem fordern sie die Leserin und den Leser nicht nur zum Nachkochen auf, sondern auch Mut zu haben und eigene Variationen auszuprobieren, falls die eine oder andere Zutat gerade nicht im Hause ist.

Wichtig sind für die beiden erfahrenen Köchinnen vor allem frische Zutaten von sehr guter Qualität.
Die Gerichte sind nicht unbedingt traditionell sondern entspringen oft der Phantasie der beiden Damen, die während ihrer Reisen immer neue Gerichte kennen lernen, zusammen mit den Gastgeberinnen kochen und dabei die Landesküche und ihre eigenen Ideen miteinander vermischen. Das Ergebnis liegt nun mit dem neuesten Buch vor, das rund 90 Rezepte enthält.

Schwerpunkt ist Mezze, kalt und warm. Die Tradition der „kleinen Mengen (probieren)“ (arabisch für Tamazzaza) des guten „Geschmacks“ (persisch für Mazza) stammt von den Levanteländern. Mezze   ähnelt den spanischen Tapas.

Zu Beginn des Buches werden Gewürze (Dillsamen, Piment, Tamarinde), Mischungen (Tabil, Bahrat, Likama, 7-Gewürze-Pulver) und andere Zutaten (Arganöl, eingelegte Zitronen, Fladenbrot, Couscous, Granatapfelmelasse), etc. vorgestellt, die die beiden Köchinnen in den Niederlanden auch vermarkten.

Zur Einstimmung gibt es Getränke wie Arak, das typische libanesische Anisgetränk, Rezepte für selbsthergestellte Limonaden, Ingwerbier oder Rosen-Barberry-Gin.

Danach kommt man zum eigentlichen Hauptthema, den Mezze. Vor jedem Rezept steht eine kleine Einleitung über das Gericht, die Erfahrung bei der ersten Zubereitung oder ein Erlebnis.
Wer hätte gedacht, dass im libanesischen Casino Mhanna auch Kartoffelbrei serviert wird? - eine Variante mit Knoblauch und Basilikum.

Labneh ist eingedickter Joghurt mit Salz auf den grünes Olivenöl geträufelt wird. Die beiden Köchinnen haben mit ihren vielen Labneh Abwandlungen in ihrem ersten Buch „Arabia bij je thuis (Arabien zu Gast)“ einen großen Erfolg erzielt und stellen auch in diesem Buch neue Varianten mit Granatapfelkernen oder Labneh mit Tomaten und Koriander vor. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Natürlich dürfen auch Hummus-Rezepte in der levantinischen Küche nicht fehlen. Wobei sie darauf hinweisen, dass die Herstellung von Hummus gar nicht so einfach ist, wie gedacht.

Haben Sie schon einmal irakischen Kebab probiert? Hier wird Kebab aus Lammhackfleisch mit Sumach (frisch-säuerlicher Geschmack der Sumachpflanze) und Salz vorgestellt.

„Was esst ihr genau?“ Diese Frage öffnet die Türen und Herzen der örtlichen Köchinnen und Köche, und schon kommt es zum Gespräch. Eine schöne Erfahrung, die jedem Besucher ans Herz gelegt wird, um mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu treten und so über die Küche, die Kultur eines Landes kennen zu lernen.

Autorinnen:
Nadia Zerouali aus dem Libanon und Merijn Tol aus den Niederlanden schreiben seit Jahren über die arabisch-mediterrane Küche. Seit 2017 zeigen Nadia Zerouali und Merijn Tol ihre Kochkunst im niederländischen Fernsehen.

Fazit:
Ein interessantes Buch mit vielen Ideen zu den beliebten Vorspeisen Mezze und anderen Spezialitäten der Küste des östlichen Mittelmeers. Obwohl die Autorinnen betonten, dass sie auch die Maghrebländer Tunesien, Algerien und Marokko bereisten, finden sich kaum typische Rezepte dieser Länder im Buch. 
Die Bilder zeigen die Köchinnen in ihrer privaten Küche und die Aufnahmen der Gerichte stammen von ihnen selbst oder Freunden. Ein Kochbuch ist immer auch „Geschmacksache“.



Samstag, 5. November 2016

Rezension: Köstlicher Orient

wagenbach
Buchempfehlung

PETER  HEINE

KÖSTLICHER  ORIENT 
Eine Geschichte der Esskultur     

Freunde der nordafrikanischen und orientalischen Länder und deren Küche können sich und ihren Bekannten zu Weihnachten ein schönes Geschenk bereiten.
Der Islamwissenschaftler und Kenner der orientalischen Küche Peter Heine ist der Autor dieses interessanten Bandes rund um die Esskultur in Nordafrika und im Orient bis nach Indien.

Ein schönes Buch
Das Buch beeindruckt schon von außen. Der blaue Leineneinband mit orientalischem Mosaik aus Usbekistan lässt auf einen „erlesenen“ Inhalt hoffen. Dass dies kein „normales“ Kochbuch ist, bemerkt man schon beim Öffnen des Bandes. Bordeaux-Rote Vorsatzseiten und eine blaue Schrift mit bordeaux-farbenen Überschriften und Seitenzahlen machen auf den Inhalt neugierig. Die Rezepte stehen in hellblau hinterlegten Infokästen und sind mit einer roten Leiste und einer Zeichnung verziert.

Geschichte der orientalischen Kochkunst
Hier geht es mehr um die Geschichte der orientalischen Kochkunst, um die Kultur, um die Gewürze, um den Umgang mit Kochgeschirr und Rezepte für Diabetiker und andere Einschränkungen aus alten arabischen Kochbüchern und um den Verlauf des Kochens als Kunst in den Epochen vom frühen Mittelalter über die Kolonialzeit bis zur Moderne als um präzise Vorgaben, die bei einigen Rezepten fehlen.

Von der Gastfreundschaft zum Hummus-Streit
Die Beiträge in den acht Kapiteln sind vielfältig und unterhaltsam. Von der Gastfreundschaft in der arabischen Welt bis zu Döner-Buden und Halal-Industrie reichen die Themen. Man erfährt, dass in Marokko in der Profi-Küche mehr Frauen als Männer Chefköche sind, dass trotz der Gebote im Koran doch ganz gern Wein und Bier getrunken werden, aber Schweinefleisch tatsächlich fast überall in der arabischen Welt nicht gegessen wird.

Es gab und gibt so viele Kochbücher wie Länder oder frühere Dynastien. Wie waren die Essgewohnheiten der Omayyaden oder Abbasiden, konnte es eine einheitliche Küche im Osmanischen Reich geben?
Auch das Kapitel über die Gewürze, die vom östlichen Orient in den Nahen Osten und weiter nach Europa wanderten und welche Gemüse vom Westen in den Osten wanderten wird sehr interessant geschildert. Angereichert sind die Themen mit Anekdoten, Beschreibungen der im Koran stehenden Gebote über das Essen und Trinken und über das Teilen der Speisen mit den armen Leuten. Im Ramadan werden spezielle Suppen wie Harira oder Süßspeisen zubereitet und gerade in dieser Zeit denkt man besonders an Bedürftige und teilt das Essen miteinander. Politische Parteien und Institutionen laden zum Fastenbrechen ein.

Ein sehr interessantes Kapitel dreht sich um Politik und Wirtschaft in den Speisen. Hierin streiten sich Israelis mit ihren Nachbarn um Falafel und Hummus. Ist Dolma das Nationalgericht des Irak oder kommen die gefüllten Weinblätter doch aus Armenien? Auch die Verarbeitung und Herstellung von Halal-Gerichten ist ein neueres Thema, nicht nur in Europa, auch in China, wo 27 Millionen Muslime leben.

Erste Eindrücke
Die erste Dynastie nach dem Propheten Muhammed und den ersten vier Kalifen waren die Omayyaden. Bei ihnen spielte die Quantität eine größere Rolle als die Qualität. Auf dem Speiseplan standen Lamm, Schaf und Datteln in einfacher Zubereitung. Schon die Abbasiden erweiterten ihre Rezepte mit antiken griechisch-römischen und iranischen Speisen, die durch den Handel in die Hauptstadt Bagdad gelangten und durch die Übersetzung früherer Kochbücher. Nach den Abbasiden erlebte besonders Nordafrika eine kulinarische Blütezeit. Zu den eigenen Köstlichkeiten brachten die zurückkehrenden Andalusier nach 1492 viele Feinheiten von der spanischen Halbinsel mit.
In der iranischen Küche sind Reisgerichte und Sorbets ein Leckerbissen, die während der Safawiden-Dynastie (1501 - 1722) besonders erweitert wurden.

Im Anhang findet sich ein alphabetisches Verzeichnis der 70 Rezepte bzw. mehr als hundert, wenn man die arabische Übersetzung mitzählt. Zur Vertiefung in das Thema wurde eine Liste der verwendeten Literatur beigefügt, sowie eine Zeittafel und eine Zutatenliste mit Hinweisen, wo diese erhältlich sind.  

Fazit:
Der Autor gibt einen tiefen Einblick in die kulinarische Kultur Nordafrikas und des Orients, die noch vielseitiger ist, als man ohnehin schon weiß. Ergänzende Abbildungen von den Gerichten fehlen leider. Doch die Geschichte um die Esskultur des Orients ist vielfältig und interessant erzählt, so dass dieses Buch auf jeden Fall eine Bereicherung für den interessierten Leser ist, eine gute Empfehlung.

Dienstag, 4. Oktober 2016

NEU: Köstlicher Orient Kochbuch

Köstlicher Orient, Wagenbach
NEU

PETER  HEINE

KÖSTLICHER  ORIENT

Diese kulinarische Kulturgeschichte breitet den ganzen Orient mit seinen duftenden Gewürzen und schillernden Geschichten vor uns aus. Ein faktenreicher Überblick über 1500 Jahre orientalische Küche und Essgewohnheiten mit über 100 Rezepten zum Nachkochen.

Falafel, Hummus und Döner, Couscous, Dolma und Marzipan – die Köstlichkeiten des Orients haben längst auf unserem Speiseplan Einzug gehalten, und einstmals kaum erschwingliche Gewürze wie Nelken, Kardamom, Safran und Zimt gehören heute in jede besser sortierte Küche. Aber was wissen wir über die orientalischen Küchen?

Der famose Kenner Peter Heine erklärt, warum Muslime kein Schweinefleisch essen, einem Glas Rotwein aber oft nicht abgeneigt sind. Er schildert, was in den Tausendundeinen Kochtöpfen der Omayyaden, Abbasiden, Osmanen, Safawiden und Moguln zubereitet wurde und warum Almosen zum guten Benehmen bei Tisch gehörten. Er erzählt von den großen Köchinnen und Köchen, von der Verbreitung von Gemüsen und Früchten in der orientalischen Welt und ihrer Reise nach Europa und davon, welch enormen Wirtschaftsfaktor die Herstellung von Halal-Produkten heute darstellt.
Und weil Heine auch ein leidenschaftlicher Esser ist, wird diese einzigartige Kulturgeschichte garniert mit über hundert Rezepten: alltagstauglichen der modernen Küche, klassischen etwa der Mogul-Köche und solchen, die uns die kulinarischen Genüsse des Paradieses verheißen. (Verlagstext)

Autor:
Peter Heine, geb. 1944, lehrte an den Universitäten in Münster und Bonn und war bis 2009 Professor für Islamwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin.

Folgende Titel wurden vom Autor veröffentlicht:

Halbmond über deutschen Dächern (München 1997),
Allah und der Rest der Welt (Frankfurt 2000),
Terror im Namen Allahs (Freiburg 2001),
Schauplatz Irak (Freiburg 2002)
Bei Wagenbach ist erschienen: (in Zusammenarbeit mit Hans J.Nissen)
Von Mesopotamien zum Irak. Kleine Geschichte eines alten Landes bis heute.


Peter Heine
Köstlicher Orient
Eine Geschichte der Esskultur. Mit über 100 Rezepten
Sachbuch, Format 16 x 24 cm.
Bedrucktes Leinen, zweifarbig gedruckt  
240 Seiten
Euro 29,90 inkl. MwSt.  Buch kaufen

Mittwoch, 2. September 2015

Kochen und Essen wie in Afrika, Rezepte von Marokko bis Südafrika

Brandes Apsel

GHIRMAY  HABTON und HOLGER HENTSCHEL

KOCHEN  und  ESSEN  WIE  IN  AFRIKA
Rezepte der Einwanderer von Marokko bis Südafrika
  
Die afrikanische Küche hat viele Köstlichkeiten zu bieten und ist doch bei uns wenig bekannt. Kochen und Essen wie in Afrika lädt ein, die kulinarische Vielfalt Afrikas kennenzulernen.
Gekocht haben Einwanderer von Marokko bis Südafrika, vom Senegal bis Eritrea. Entstanden ist ein afrikanisches Kochbuch, wie es bisher auf dem deutschsprachigen Buchmarkt nicht zu finden ist.
Kochen und Essen wie in Afrika versammelt nicht nur Gerichte afrikanischen Ursprungs. Es lässt auch die Migrationserfahrungen der Köchinnen und Köche lebendig werden und versteht sich als Beitrag zur Weiterentwicklung einer multikulturellen Gesellschaft.
Die Realisierung eines derartigen Vorhabens war ein langwieriger und aufwändiger Prozess. Ziel war es, unterschiedlichste Menschen aktiv in die Arbeit an dem Buch einzubeziehen. Entstanden ist ein Werk, das neugierig macht auf den Reichtum der afrikanischen Küche.
Detailliert wird über Zutaten und Zubereitung informiert. Es erzählt von afrikanischen Koch- und Essgewohnheiten und gewährt Einblicke in afrikanisches Leben in Mitteleuropa.
Herausgegeben von Ghirmay Habton und notiert und fotografiert von Holger Hentschel

Autoren:
Ghirmay Habton, geboren 1958 in Asmara, Eritrea. Er floh 1980 nach Deutschland und lebte zunächst in Göttingen, ab 1991 in Frankfurt am Main. Er gründete dort 1998 mit seiner Frau Yordanos das afrikanische Restaurant und Kulturzentrum »Savanne«, das die beiden seit 2006 im mittelhessischen Lich betreiben.
  
Holger Hentschel, geboren 1959 in Altenburg/Thüringen; Elektronikstudium in Görlitz; 1989 Umzug nach Frankfurt am Main, arbeitet als Planungsingenieur für Automatisierungstechnik. Seit Mitte der 1990er Jahre Interesse an Afrika, verschiedene Afrikareisen und Lichtbildvorträge über die Reisen. Lernte Ghirmay Habton in der »Savanne« kennen und wurde von ihm zur Mitarbeit an dem Buch Kochen und Essen wie in Afrika gewonnen.
(Verlagstext)


Ghirmay Habton
Kochen und Essen wie in Afrika
Format 24 x 16,5 cm, durchgängig vierfarbig illustriert
168 Seiten   
1. Auflage 2014
Euro 19,90 inkl. MwSt.  Buch kaufen

Freitag, 19. Juli 2013

Habibi, ich kann jetzt tunesisch kochen

Tunesisch kochen
JACEY  DEROUICH

HABIBI,  ICH  KANN  JETZT  TUNESISCH  KOCHEN (3)

Eine kulinarische Reise durch Tunesien.


Jacey Derouich
Habibi, ich kann jetzt tunesisch kochen (3)
104 Seiten, Format 17 x 22 cm
1.Auflage 2013
Preis: Euro 16,50   Buch kaufen

In diesem Teil geht es schwerpunktmäßig um Köstlichkeiten aus dem Meer und scharfe Harissagerichte. Aber neben frischen Fischen und...